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Über 6000 Akteure bei den "Europa-Tagen der Musik"

10.07.2009

2500 Besucher erlebten die Festkonzerte zum Abschluss der "Europa-Tage der Musik 2009" im Aschaffenburger Schlosshof. Rund 400 Mitwirkende aus der Region, aus Frankreich, Schottland und Ungarn boten kulturelle und stilistische Vielfalt. Auch bayernweit beteiligten sich wieder mehr als 300 Ensembles mit über 6000 Akteuren an diesem "Fest der Musik" nach französischem Vorbild. Andreas Horber, Leiter des Referats Laienmusik im Bayerischen Musikrat und verantwortlich für die Organisation der Europatage der Musik: "Ich freue mich, dass wieder so viele diese Plattform genutzt haben, um sich zu präsentieren und für das aktive Musizieren zu werben. Dadurch wird offenkundig, wie vielfältig und wie leistungsfähig die Laienmusik in Bayern ist."


Seit 24 Jahren lädt der Bayerische Musikrat zu den Europa-Tagen der Musik. Die Idee stammt aus Frankreich. A lá "Fete de la musique" tanzen, singen und musizieren Laien und Profis auf öffentlichen Plätzen und in Konzertsälen und zeigen nach dem Motto „Musik schafft Freunde“ mit unterschiedlichen Musikprogrammen und Konzertformen ihre Verbundenheit zu Europa und seiner Bevölkerung. Im Rahmen der Europa-Tage der Musik gibt es auch immer eine zentrale Veranstaltung zum Auftakt oder zum Abschluss an jeweils wechselnden Orten in Bayern.

Eindrücke der Abschlussveranstaltung der Europa-Tage 2009 in Aschaffenburg:
siehe Bilder oben.
Fotos: Stefan Stark und Bayerischer Musikrat
Zentraler Ort der Abschlussveranstaltung: der Innenhof des Aschaffenburger Schlosses
 
Design und Programmierung:
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