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Thomas Goppel und Ingrid Schrader im CSU-Kultursalon

09.07.2011

Die Bedeutung von Kultur als Standort- und Integrationsfaktor und damit
 verbundene Aspekte der Kulturförderung diskutierten Experten aus Kunst, 
Politik und Medien beim zweiten Kultursalon der CSU-Fraktion im Senatssaal 
des Bayerischen Landtags.


Moderiert von Andreas Bönte, Programmbereichsleiter Bayerisches Fernsehen, 
beteiligten sich an der Diskussionsrunde Staatssekretär a.D. Bernd Sibler,
 der Leiter der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen Dr. Michael
Henker, der Augsburger Schauspieldirektor Markus Trabusch, Kabarettist
 Django Asül sowie BMR-Präsident Dr. Thomas Goppel und Präsidiumsmitglied und
 Intendantin der Hofer Symphoniker Ingrid Schrader.

 „Gerade weil Bayern ein Flächenstaat ist, sind regional verankerte
 kulturelle Angebote und Kulturinstitutionen unverzichtbar für die
 musikalische Bildung vor Ort. Auch tragen kulturelle Angebote wesentlich zur
 Verständigung und Integration einer zunehmend multikulturellen und sozial
 unterschiedlichen Gesellschaft bei“, betonte Thomas Goppel. Mit der
 Darlegung, dass kulturelle Infrastruktur auch den Standort aufwerte und die
 Stärkung der Regionen gegenüber den Metropolen zwingend notwendig sei,
erntete Ingrid Schrader allgemeine Zustimmung auf dem Podium und beim 
interessierten Publikum.

 Die Veranstaltung wurde vom Bayerischen Fernsehen aufgezeichnet und wird
 voraussichtlich am 22. August abends in BR alpha gesendet.
 
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